Mein Selbstverständnis
Meine therapeutische Arbeit ist durch eine ganzheitliche Sicht- und Handlungsweise geprägt. Da sich Probleme auf seelischer und körperlicher Ebene manifestieren, muss auch die Lösung dieser Probleme ganzheitlich stattfinden. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Klienten / der Klientin, die in jedem Menschen (auch in Kindern) vorhanden sind.
Allen Personen, die sich mir anvertrauen, begegne ich mit Wertschätzung, einer Akzeptanz ihrer komplexen Persönlichkeit und Empathie – dies gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder und Jugendliche. Ich behandle keine „Fälle“ sondern begleite und unterstütze Menschen auf ihrem Weg. Meine Grundhaltung entspricht dem gestalt-therapeutischen Menschenbild; der Respekt vor der Einzigartigkeit des anderen steht im Vordergrund.
Die Grundlagen meiner Arbeit bilden die Gestalt-Therapie, energetische Psychotherapie-Verfahren
und dieSystemische Therapie.
Aus- und Weiterbildungen
Gestalt-Therapeutin
(Gestalt-Institut Frankfurt - Mitglied bei der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie / DVG)
Heilpraktikerin für Psychotherapie
(Erlaubnis zur Berufsausübung durch das Gesundheitsamt Frankfurt)
Familienaufstellungen und systemisches Handeln
(Wolfgang Deußer, Darmstadt)
„Erweitertes Wahrnehmen“
(Karl Prestele, München)
M.E.T. Meridian-Energie-Technik / Trauma-Technik
(Rainer Franke, Frankfurt)
„Kinder begegnen dem Tod“
(Institut für Trauerarbeit Hamburg / ITA)
Intuitive Gesprächsführung in der Begleitung schwer kranker Kinder und ihrer Eltern (Prof. Alfred Drees, Neuss)
„Das strahlende Potential unserer Kinder freisetzen“
(Bettina Hallifax, Weinfelden, Schweiz)
Supervisorin
(Gestalt-Institut Frankfurt - Mitglied bei der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie / DVG)
Integrale Organisations- und Strukturaufstellungen
nach Prof. Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer
(Rolf Lutterbeck, Bad Homburg)
Notfall-Seelsorgerin
(seit 1999 ehrenamtliche Mitarbeiterin im Bereich Seelsorge der evangelischen Kirche in Frankfurt – regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen im Bereich Krisenintervention)
Presse
Frankfurter Rundschau (Mai 2006)
Evangelisches Frankfurt (Februar 2008)
